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Selbstverpflichtung zur Transparenz
des Vereins für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V.


Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V. verpflichtet sich, die nachstehend aufgeführten Informationen auf der Website des Vereins leicht auffindbar zu veröffentlichen.

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

Name: Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V. Sitz: Berlin Anschrift: Ribnitzer Str. 1b, 13051 Berlin
Fon +49 (0)30 9 62 77 10 Fax +49 (0)30 9 62 77 150
E-Mail: vav.hhausen@t-online.de, Gründungsjahr: 1991

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation

Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V. ist seit seiner Gründung im März 1991 in Lichtenberg – Hohenschönhausen tätig. Seine Haupttätigkeitsfelder sind die sozial-kulturelle Arbeit, der Kinder- und Jugendbereich sowie sozialpädagogische Betreuung und Pflege. Alle Angebote sind auf die Menschen zugeschnitten, die sie in Anspruch nehmen möchten oder benötigen. Hilfe zur Selbsthilfe und freiwilliges Engagement werden besonders gefördert und unterstützt.
Ein Prinzip der Vereinsarbeit ist es, die Geschlechtergerechtigkeit und Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern sowie Mädchen und Jungen durchzusetzen.
Der Verein ist in seiner Arbeit konfessionell und parteipolitisch neutral sowie interkulturell. Er setzt sich für ein menschenfreundliches Miteinander ein und trägt zur Erhöhung der Lebensfreude (Lebensqualität) der Nutzerinnen und Nutzer bei. Er engagiert sich für Toleranz und Menschenwürde, gegen Gewalt und rechtsextremistische Entwicklung.
Von Beginn an ist der Verein als arbeitsmarktpolitischer Beschäftigungsträger, insbesondere für Langzeitarbeitslose Frauen tätig. 80 % der Beschäftigten des Vereins sind Frauen, 5,49 % der Arbeitsplätze füllen Menschen mit Behinderungen aus. Über 80 % der Beschäftigten sind auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig.
Der Verein ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, im Verband für sozial – kulturelle Arbeit und im Bundesverband der Familienzentren e.V.. Er ist anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Mitglied im Lokalen Bündnis für Familie im Bezirk und auf Landesebene. Der Verein arbeitet aktiv in den verschiedenen Fachgremien und Netzwerken des Bezirkes sowie in Fachgruppen des Landes mit. Unter anderem ist er Mitbegründer des Frauennetzwerkes und des Sozialen Forums in Hohenschönhausen.
Der Verein wird in seinen verschiedenen Arbeitsbereichen jährlich evaluiert. Der eigene Anspruch besteht in der ständigen Analyse des Bedarfs und der Umsetzung der neuen Anforderungen, die sich aus den bezirklichen und überregionalen Aufgabenstellungen sowie den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger in den Sozialräumen ergeben.


Vereinssatzung vom 28.03.1991, zuletzt geändert durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 14.03.2016



3. Angaben zur Steuerbegünstigung

Der Verein wird beim Finanzamt für Körperschaften I, Berlin unter der Steuernummer 27/680/54938 geführt
Freistellungsbescheid

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger

Namen der Vorstandsmitglieder mit Funktion und der Geschäftsführerin
Christina Emmrich Vorstandsvorsitzende
Ulrich Falk stellv. Vorstandsvorsitzender
Wilhelm Remiarz Kassenwart
Margrit Gatz Schriftführerin
Hannelore Mouton Vorstandsmitglied
Margritt Küntzel Vorstandsmitglied
Inis Fischer Vorstandsmitglied

Vereinsregisterauszug

Geschäftsführerin - Evelyn Ulrich

Geschäftsordnung

5. Tätigkeitsbericht

Geschäftsbericht 2011
Geschäftsbericht 2012
Geschäftsbericht 2013
Geschäftsbericht 2014

6. Personalstruktur
siehe Geschäftsbericht Seiten 23/24 und 27

7. Angaben zur Mittelherkunft
Gewinn Verlustrechnung 2015

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten

Der Verein ist alleiniger Träger. Er ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, im Verband für sozial-kulturelle Arbeit, im Bundesverband der Familienzentren e.V.

10. Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10 % des Gesamtjahresbudgets ausmachen

Zuwendungen des Landes Berlin, des Bezirksamtes Lichtenberg und des Jobcenters Lichtenberg für die Betreibung der Kitas, Jugendklubs, Schulstationen, für öffentlich geförderte Arbeitsplätze (s. Einnahmen 2012 / 2013) Einzelspenden, die über 10 % der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen gab es nicht.