Auf einen Blick

Vereinslogo

Der Stammsitz des Vereins im Nachbarschaftshaus des Ostseeviertels


Struktur und Daten


Wissenswertes

Anerkannte Einsatzstelle
für Freiwilliges Jahr

Seit dem 20. September 2018 ist das KiFaZ Leuchtturm anerkannte Einsatzstelle für ein freiwilliges soziales Jahr. Michael Baumann-Klammroth (Projektreferent Freiwilliges Soziales Jahr Internationale Jugendgemeinschaftsdienste) startete das Projekt mit der Übergabe der offiziellen Begrüßungsmappe für Einsatzstellen an Sarah Ladkau, Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie.

Künftig geben der VaV als Träger des KiFaZ Leuchtturm und die erfahrene und anerkannte Einrichtung jungen Menschen die Chance, hier ihre Stärken zu entdecken, sich auszuprobieren und ihre Kompetenzen zu erweitern. Zusätzlich kann ein Freiwilliges Soziales Jahr zur Berufsorientierung beitragen.


Kitaergänzungsbau in Planung

Am 12. Dezember 2017 wurden erstmals die Pläne für einen Kitaergänzungsbau der Öffentlichkeit vorgestellt. Vertreter von Vorstand und Geschäftsleitung luden dazu in die Kita Abenteuerland in der Anna-Ebermann-Straße 25 ein, auf deren Gelände der Neubau errichtet werden soll. Inzwischen sind wichtige Abstimmungs- und Genehmigungsverfahren erfolgreich gemeistert und der ersten Spatenstich wird für März 2019 prognostiziert.

Der geplante zweigeschossige Erweiterungsbau für 90 Kinder soll zu einer Erlebniswelt werden. Nicht von ungefähr steht dafür der Name Pirateninsel. Der Neubau wird auch ausgerichtet sein für Kinder mit körperlicher Beeinträchtigung. Raumkonzeption, Fahrstuhl und Barrierefreiheit sichern das ab.

Vorstand        |        Geschäftsleitung

Vorstellung

Wer wir sind

Der Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V. ist seit seiner Gründung im März 1991 in Lichtenberg-Hohenschönhausen ansässig. Er ist in seiner Arbeit konfessionell und parteipolitisch neutral und interkulturell. Der Verein ist anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Er arbeitet aktiv in den verschiedenen Fachgremien und Netzwerken des Bezirkes und in Fachgruppen auf Landesebene mit. Er ist Mitglied im DPW und im Verband für sozial-kulturelle Arbeit und Mitbegründer des Bundesverbandes der Familienzentren.

Unsere Broschüre zum 25. Geburtstag       


Werdegang in 25 Jahren

Aus einem Selbsthilfetreff, dem ersten Projekt des Vereins, entstand das Stadtteilzentrum – jetzt in einem neuen Gebäude - im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel. Generationsübergreifende Angebote bieten den AnwohnerInnen vielfältige Möglichkeiten für Unterhaltung, sportliche Betätigung, kreative Freizeitgestaltung und bürgerschaftliches Engagement.

Seit 1993 leistet die Ambulante Wohnhilfe auf der Grundlage gesetzlich festgelegter Leistungen fundierte sozialpädagogische Hilfe für Frauen, Männer und Familien, die wohnungslos oder von Obdachlosigkeit bedroht sind. Seit 2008 gibt es neben der ambulanten Hilfe auch zehn betreute Wohnungen.

1995 und 1997 erweiterte sich das Leistungsangebot um zwei Integrations- Kindertagesstätten, die seitdem in hoher Qualität jährlich ca. 350 Klein- und Vorschulkinder betreuen. Eine weitere Kita kam 2010 mit 45 Plätzen in Karlshorst hinzu. 2012 eröffnete ein weiterer Standort, an dem bis zu 160 Kinder nach dem Early Excellence Ansatz betreut werden können.

Seit 1998 ist der Verein Maßnahmeträger für öffentlich geförderte Beschäftigungsmaßnahmen. Zahlreiche ArbeitnehmerInnen fanden so auf dem ersten Arbeitsmarkt den Wiedereinstieg und neue Lebensperspektiven (teilweise 10 % der MaßnahmeteilnehmerInnen).


In zwei Familienzentren liegen die Schwerpunkte in Angeboten der Familienbildung, in der Unterstützung und Stärkung der Familien in Fragen der Erziehung, des familiären Zusammenlebens, der innerfamiliären Kommunikation und der Emanzipation aller Familienmitglieder.
In zwei Elterntreffs - eng eingebunden in die jeweils am Standort befindliche Kita - stehen vielfältige Themen und Angebote zum Fragen von Familie, Kinder und Erziehung auf der Tagesordnung. Auch Freizeit, Hilfe und Beratung spielen eine gewichtige Rolle.

Seit 2008 ist der Verein Träger von zwei Kinder- und Jugendfreizeitstätten.

Zwei Schulstationen tragen dazu bei, Kinder und Jugendliche in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und Entfaltung ihrer Fähigkeiten zu unterstützen, zu fördern und ihnen bei der Lebens- und Schulalltagsbewältigung zu helfen. Diese Arbeit wird auch durch schulbezogene Sozialarbeit an einer weiteren Grundschule geleistet.

Seit 2015 gehören in Kooperation mit dem Bezirksamt Lichtenberg zwei Seniorenbegegnungsstätten zum Verbund des VaV.

Der Verein wird in seinen verschiedenen Arbeitsbereichen jährlich evaluiert. Der eigene Anspruch besteht in der ständigen Analyse des Bedarfs und der Umsetzung der neuen Anforderungen, die sich aus den bezirklichen und überregionalen Aufgabenstellungen sowie den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger in den Sozialräumen ergeben.

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